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Daft Punk
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Daft Punk war eine 1993 gegrĂźndete franzĂśsische Formation der French-House-Musik und bestand aus Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo. Beide hatten zuvor in der Rockband Darlinâ gespielt, bevor sie sich der Produktion elektronischer Musik zuwandten. Ihren ersten Hit hatte die Band mit der Single Da Funk (1995). Im Jahr 1997 erschien das kommerziell sehr erfolgreiche Album Homework. Seit dem Jahr 1999 traten beide nur noch mit Roboter-Helmen auf und gaben seither auch nur äuĂerst selten Interviews. Im Jahr 2000 wurde die Single One More Time ihr grĂśĂter kommerzieller Erfolg, das zweite Album Discovery (2001) konnte sich ebenfalls international in den Charts platzieren. Das Duo produzierte danach noch zwei weitere Studio-Alben und den Soundtrack zum Film Tron: Legacy (2010). AuĂerdem erschienen die beiden von Daft Punk produzierten Filme Interstella 5555 â The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem (2003) und Daft Punkâs Electroma (2006). Bis zu ihrer AuflĂśsung im Februar 2021 verkaufte die Band international mehr als 80 Millionen Tonträger und zählt damit zu den erfolgreichsten franzĂśsischen Musikern der letzten 30 Jahre.
Contents
⢠Geschichte
⢠AuflÜsung
⢠Diskografie
⢠Preise
⢠Nominierungen
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geschichte
Anfänge und Darlin' (1987 bis 1992)
Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo grĂźndeten mit zwĂślf Jahren ihre erste Band âDarlinââ gemeinsam mit Laurent Brancowitz (Gitarre), aktuell Mitglied der Gruppe Phoenix. In GroĂbritannien stieĂ ihr rockiger Sound jedoch auf Kritik. Ein Journalist der britischen Musikzeitschrift Melody Maker bezeichnete die Musik der Band als âdaft punky thrashâ, was Bangalter und Homem-Christo später bei der Namenswahl zu ihrem neuen Projekt aufgriffen. Brancowitz verlieĂ die Band und Bangalter und Homem-Christo entdeckten House und Techno fĂźr sich. 1993 grĂźndeten sie Daft Punk als neues Projekt fĂźr ihre gemeinsamen House- und Technoproduktionen.
Erste Auftritte und Singles (1993 bis 1996)
Ihre ersten Maxi-Singles verĂśffentlichten sie auf dem schottischen Label Soma Records. So erschienen ab 1994 die Maxi-Singles The New Wave/Assault/Alive, Da Funk/Rollinâ & Scratchinâ und Indo Silver Club. In der britischen Underground-Szene machten sie sich mit ihrem harten und avantgardistischen Sound sehr schnell einen Namen und traten immer häufiger bei Festivals und Veranstaltungen auf.
Homework und Alive 1997 (1997 bis 1999)
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Hauptartikel
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Homework (Daft-Punk-Album)
Mit der Vorstellung des ersten Studioalbums Homework in der Ăffentlichkeit am 17. Januar 1997 kam es zum internationalen Erfolg fĂźr Daft Punk. Das 16 StĂźcke zählende Album umfasste u. a. fast alle bisher auf Soma erschienenen Maxi-Singles. Vor allem die Auskopplungen Around the World, Revolution 909 und Da Funk wurden internationale Erfolge. Das Album gilt als der wesentliche Einfluss fĂźr die Housemusik der Jahre 1997â2001, insbesondere das Filter-House-Genre.
Der Erfolg von Homework ermÜglichte dem Duo genug Spielraum fßr weitere Experimente. Nach ihrer Welttournee 1997 widmeten sich Bangalter und Homem-Christo verstärkt ihren eigenen Labels RoulÊ und Crydamoure. Thomas Bangalter verÜffentlichte 1998 zusammen mit Alan Braxe und Benjamin Diamond unter dem Namen Stardust den Welterfolg Music Sounds Better with You.
Discovery (1999 bis 2003)
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Hauptartikel
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Discovery (Daft-Punk-Album)
Neben den ruhigeren Klängen von Digital Love und Something About Us fanden sich auf dem Album auch Dancefloor-taugliche StĂźcke wie beispielsweise Crescendolls oder Superheroes. Harder, Better, Faster, Stronger und Short Circuit lieĂen derweil an vergangene Homework-Erfolge erinnern.
Das HauptstĂźck der Melodie wurde dabei aus einem Funk- bzw. Disco-Track herausgenommen und mit elektronischen Hilfsmitteln verändert und bereichert sowie an eine eigene Komposition angepasst. So ist die sich wiederholende Schleife von Superheroes nichts weiter als ein StĂźck aus Whoâs Been Sleeping in My Bed, geschrieben von Barry Manilow.
Der neuartige Klang des Albums ist dem Einsatz eines zur damaligen Zeit neuartigen Samplers zu verdanken, dem Roland VP 9000, der eine besondere Flexibilität und Spielbarkeit von Samples ermÜglichte und Daft Punk von Roland vor der Markteinfßhrung zur Verfßgung gestellt wurde. Der Sound des VP 9000 ist das entscheidende Stilmittel des Albums, erkennbar an den auffälligen Synthiegitarren, den gespielt klingenden Vocalsamples usw. Als das Gerät mit Erscheinen des Albums auf dem regulären Markt erschien, war es bereits so sehr mit dem Daft-Punk-Sound verbunden, dass es fßr Dance-Produzenten nahezu unbrauchbar geworden war und daher floppte.
Anders als bei ihrem ersten Album, welches sie fast gänzlich allein produziert hatten, setzten Bangalter und Homem-Christo diesmal auf Kooperationen mit Kßnstlern wie etwa Todd Edwards, Romanthony und DJ Sneak.
Nach Erscheinen des Albums gab es weitere Auskoppelungen mit Remixes von Jess & Crabbe und The Neptunes (Harder, Better, Faster, Stronger). Auch Kanye West verĂśffentlichte 2007 eine Cover-Version von Harder, Better, Faster, Stronger im Hip-Hop-Stil (Stronger).
Trotz der Charterfolge und 2,9 Millionen verkaufter Alben wurde Discovery fßr Virgin ein weniger lukratives Geschäft als Homework, nicht zuletzt aufgrund der enormen Marketingkosten, welche das Label auf sich genommen hatte.
Daft Punk begannen während der Arbeiten an Discovery mit der Anfertigung eines auf die Lieder des Albums aufsetzenden Drehbuches. FĂźr dessen Umsetzung konnten sie das japanische Studio Toei gewinnen. Unter der Regie ihres Jugendidols, des Anime-Regisseurs Leiji Matsumoto, entstand das 60-minĂźtige Anime-Musical Interstella 5555 â The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem.
Einen ersten Vorgeschmack auf den Film bekam die Ăffentlichkeit zwischen 2000 und 2001, da die ersten ca. 15 Minuten des Films zugleich die Videoclips der fĂźnf im Fernsehen gelaufenen Singles One More Time, Aerodynamic, Digital Love, Harder, Better, Faster, Stronger und Something About Us waren. AuĂerdem wurde der ganze Film auf die Videos des Albums Discovery verteilt, jeder Titel enthält daher einen Teil (von vierzehn) des Gesamtfilms.
Interstella 5555 kam 2003 in die japanischen Kinos, lief auĂerhalb Japans aber nur in wenigen ausgewählten Kinos, vor allem in Frankreich und den USA. Das Erscheinen des Films sorgte fĂźr Furore in internationalen Anime-Fankreisen, jedoch blieb er einem groĂen Publikum â abgesehen von Japan â weitgehend unbekannt, obwohl er u. a. in Frankreich und Deutschland auf DVD erschien. Die Produktionskosten betrugen 4 Millionen Dollar.cite-ref-1[1] Es wird vermutet, dass Daft Punk die komplette Produktion aus eigener Tasche bezahlt haben. Der Film wirft, abseits seiner phantasmagorisch gestalteten Szenen und Reminiszenzen längst vergangener Tage der Anime-Filme, einen kritisch-ironischen Blick auf das Musikgeschäft. 2024 wurde mittels KI in 4K HD ein Remaster des Films erstellt und am 12. Dezember 2024 weltweit in Kinos aufgefĂźhrt.cite-ref-2[2]
Auch in Sachen Internet ging das Duo unorthodoxe Wege. In einer Zeit, in welcher der Krieg zwischen dem damaligen Filesharing-Netzwerk Napster und der Musikindustrie tobte, bot Daft Punk eigene Produktionen und Remixes kostenlos Ăźber das Internet an.
Zugangsberechtigt waren alle Käufer des Albums Discovery, dem bis Dezember 2003 eine Daft-Club-Mitgliedskarte beigefĂźgt war. Die Nutzer konnten sich mit ihrer ID-Nummer die Lieder auf der (lange Zeit geschlossenen, seit 12. Dezember 2024 aber wieder verfĂźgbaren) Seite www.daftclub.com entweder anhĂśren oder auch herunterladen. Die Dateien konnten zum Ărger vieler Nutzer zunächst ausschlieĂlich auf dem zu installierenden âDaft Playerâ abgespielt werden und waren DRM-geschĂźtzt. Strategischer Partner waren die DRM-Spezialisten âIntertrust Technologiesâ. 2003 wurde unter dem Namen Daft Club eine Compilation verĂśffentlicht, welche sämtliche online gestellten Werke sowie weitere StĂźcke zusammenfasste.
Human After All und Alive 2007 (2004 bis 2007)
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Hauptartikel
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Human After All
Ihr drittes Studioalbum Human After All erschien am 14. März 2005. Der Starttermin wurde seitens des Plattenlabels EMI um eine Woche vorverlegt, um der Tatsache entgegenzutreten, dass das Album seit Februar 2005 in P2P-Netzwerken zum Download angeboten wurde.
Human After All beinhaltet zehn StĂźcke. Das gesamte Album wurde innerhalb nur weniger Wochen zwischen dem 13. September und dem 9. November 2004 produziert. Die erste Single Robot Rock war bereits seit Ende Januar 2005 in mehreren Online-Musikläden zu kaufen und damit ein gutes StĂźck vor der offiziellen Vorstellung am 15. März 2005. Human After All ist eine fast totale Abkehr vom Sample-Prinzip hin zu rohen und brutaleren, elektronischen Klängen. In der Tat findet sich nur ein einziges Sample auf dem gesamten Album. Bereits im Vorfeld des Erscheinens gab es sehr kontroverse Diskussionen um dieses Album, welches fĂźr viele Anhänger einen zu radikalen Bruch mit der Vergangenheit darstellt. Es war bei den Grammy Awards 2006 in der Kategorie âBest Dance/Electronic Albumâ nominiert worden. 2006 erschien auĂerdem der Film Daft Punkâs Electroma, der von Daft Punk gedreht wurde.
Von April 2006 bis Dezember 2007 gingen Daft Punk nach 1997 zum zweiten und letzten Mal auf Live-Tournee. Die Alive 2006/2007 genannte Tour umfasste Auftritte in Nordamerika, Europa, Japan und Australien. Das im November 2007 verĂśffentlichte Livealbum Alive 2007 wurde am 14. Juni 2007 im Palais Omnisports de Paris-Bercy in Paris mitgeschnitten.
Tron: Legacy (2008 bis 2011)
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Hauptartikel
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Tron: Legacy (Soundtrack)
Im März 2009 wurde bekannt,cite-ref-3[3] dass Daft Punk den Soundtrack zum Film Tron: Legacy produzieren werden.cite-ref-4[4] Auf der Comic-Con International erklärten die Macher des Films, dass das Duo bereits 24 Stßcke fßr den Film produziert hat.cite-ref-5[5] Das Album erschien am 6. Dezember 2010 via Walt Disney Records.cite-ref-6[6] Zudem hatten Daft Punk einen Cameo-Auftritt in Tron: Legacy.
Am 8. April 2011 brachte Daft Punk das Remix-Album Tron Legacy: Reconfigured heraus, welches 15 Remixes von vielen All-Stars der House Musik-Szene enthält (z. B. The Crystal Method, Boys Noize, Kaskade, Japanese Popstars).
Random Access Memories (2011 bis 2015)
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Hauptartikel
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Random Access Memories
Soma Records verĂśffentlichte einen Vorabtrack mit dem Titel Drive, der entstand, als das Duo noch mit Soma Records an Rollinâ and Scratchinâ sowie Da Funk arbeitete. Der Track wurde innerhalb einer Jubiläumsedition anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Soma verĂśffentlicht.cite-ref-7[7]
Daft Punk arbeiteten an ihrem vierten Studioalbum zusammen mit dem Singer-Songwriter Paul Williams sowie Chic-Frontmann Nile Rodgers. Williams gab an, dass das Projekt bereits seit 2010 bestehe.cite-ref-8[8]cite-ref-9[9] Giorgio Moroder nahm fĂźr das Album einen Monolog Ăźber sein Leben auf.cite-ref-10[10]
Im Oktober 2012 verĂśffentlichte Daft Punk einen 15-minĂźtigen Mix von Bluesmusiker Junior Kimbrough fĂźr Hedi Slimanes Yves Saint Laurents Fashion Show.cite-ref-11[11] Das Duo wurde auĂerdem auf Platz 44 der jährlichen DJ Magazineâs âTop 100 DJs listâ gewählt.cite-ref-12[12]
Im Jahr 2013 erschien das Album Random Access Memories.cite-ref-13[13] Die Vorabsingle Get Lucky wurde zusammen mit Pharrell Williams und Nile Rodgers aufgenommen.cite-ref-14[14] Am 28. Mai 2013 erreichten das Album und die Single Get Lucky Platz eins der deutschen Charts.cite-ref-15[15] Das Album wurde von vielen Kritikern gelobt.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]cite-ref-18[18] Bei den Grammy Awards 2014 waren Daft Punk die erfolgreichsten KĂźnstler. Mit Single und Album des Jahres gewannen sie in zwei Hauptkategorien. Bei Pop bzw. Dance sowie in einer technischen Kategorie bekamen sie drei weitere Auszeichnungen.
AuflĂśsung
Am 22. Februar 2021 verĂśffentlichte die Band auf YouTube ein Epilogue betiteltes Video mit Ausschnitten aus Daft Punkâs Electroma, das eine Einblendung mit dem Text 1993â2021 (Minute 5:19â5:29) zeigt. Hinterlegt ist das Video mit einem Ausschnitt des auf dem Album Random Access Memories erschienenen MusikstĂźcks Touch (feat. Paul Williams), das bei Minute 5:04 langsam lauter wird, bis es die Lautstärke des Liedes in der vollständigen Form hat und bei Minute 7:51 abrupt endet. Auf RĂźckfrage bestätigte ihre langjährige Sprecherin Kathryn Frazier die AuflĂśsung, gab aber keine GrĂźnde dafĂźr bekannt.cite-ref-19[19]cite-ref-0-20-0[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]
Ăffentlichkeit und Medien
Daft Punk waren erfolgreich darin, ihre Gesichter aus der Presse herauszuhalten. Authentische Fotos sind allerdings durch Suchmaschinen im Internet auffindbar. Das Erscheinungsbild wird bestimmt durch ihre charakteristischen Roboterhelme, welche sie seit 1999 zu tragen pflegen. Die ersten Helme wurden von der kalifornischen Firma LED FX gefertigt, später von Ironhead Studios hergestellt. Sie stehen unter dem Copyright des Duos.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]
Daft Punk trat als UnterstĂźtzer fĂźr das Lotus F1 Team beim GroĂen Preis von Monaco 2013 auf.
Mia Hansen-Løves Spielfilm Edencite-ref-25[25] (2014) ßber die Entstehung der French-House-Szene beschäftigt sich auch mit der Entwicklung von Daft Punk.
Diskografie
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Hauptartikel
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Daft Punk/Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | FR | Anmerkungen |
| 1997 | Homework Daft Trax ⢠Virgin Records ( EMI ) | DE 44 (19 Wo.) DE | AT 34 (16 Wo.) AT | CH 33 a (3 Wo.) CH | UK 8 Platin (41 Wo.) UK | US 150 Gold (19 Wo.) US | FR 3 Platin (104 Wo.) FR | ErstverÜffentlichung: 20. Januar 1997 Verkäufe: + 2.000.000 [ 26 ] |
| 2001 | Discovery Virgin Records (EMI) | DE 5 Gold (26 Wo.) DE | AT 6 (19 Wo.) AT | CH 6 Gold (29 Wo.) CH | UK 2 Ă2 Doppelplatin (61 Wo.) UK | US 23 Gold (30 Wo.) US | FR 2 Ă3 Dreifachplatin (128 Wo.) FR | ErstverĂśffentlichung: 26. Februar 2001 Verkäufe: + 3.105.000 |
| 2005 | Human After All Virgin Records (EMI) | DE 38 (6 Wo.) DE | AT 23 (7 Wo.) AT | CH 8 (8 Wo.) CH | UK 10 Gold (5 Wo.) UK | US 98 (1 Wo.) US | FR 3 Ă2 Doppelgold (37 Wo.) FR | ErstverĂśffentlichung: 9. März 2005 Verkäufe: + 300.000 |
| 2013 | Random Access Memories Columbia Records ( Sony ) | DE 1 Ă3 Dreifachgold (39 Wo.) DE | AT 1 Ă2 Doppelplatin (42 Wo.) AT | CH 1 Platin (85 Wo.) CH | UK 1 Ă2 Doppelplatin (44 Wo.) UK | US 1 Ă2 Doppelplatin (54 Wo.) US | FR 1 Ă2 Doppeldiamant (169 Wo.) FR | ErstverĂśffentlichung: 17. Mai 2013 Verkäufe: + 5.107.403 |
Homework
erreichte erstmals am 7. März 2021 die Schweizer Hitparade sowie am 4. Dezember 2022 seine HÜchstplatzierung.
Auszeichnungen und Nominierungen
Preise
⢠Brit Awards
⢠2014: in der Kategorie âBest International Groupâ
⢠2001: in der Kategorie âErfolgreichstes Albumâ (Discovery)
⢠2001: in der Kategorie âRadio Dance Hitâ (One More Time)
⢠DJ Awards
⢠1998: in der Kategorie âDJâs Band of the Yearâ
⢠Grammy Awards
⢠2009: in der Kategorie âBest Dance Recordingâ
⢠2009: in der Kategorie âBest Electronic/Dance Albumâ
⢠2014: in der Kategorie âBest Dance/Electronica Albumâ
⢠2014: in der Kategorie âBest Engineered Album, Non-Classicalâ
⢠2014: in der Kategorie âBest Pop Duo/Group Performanceâ
⢠2014: in der Kategorie âRecord of the Yearâ
⢠2014: in der Kategorie âAlbum of the Yearâ
⢠2008: in der Kategorie âBest Dance Artist (Group)â
⢠2014: in der Kategorie âBest Hit Internationalâ (Get Lucky)
Nominierungen
⢠Brit Awards
⢠Best international group
⢠Best international Newcomer
⢠Echo Pop
⢠Electronic Dance Music National/International (2014)
⢠Hit des Jahres (2014)
⢠Grammy Awards
⢠Best Dance Recording (1998)
⢠Best Dance Recording (1999)
⢠Best Dance Recording (2002)
⢠Best Pop Instrumental Performance (2002)
⢠Best Electronic/Dance Album (2006)
⢠Best international video
⢠Best international video
⢠Swiss Music Awards:
⢠Best Album Pop/Rock International (2014)
⢠Best Album International (2014)
Weblinks
Commons
: Daft Punk
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Offizielle Website
⢠Daft Club (englisch)
⢠Daft Punk bei Discogs
⢠Daft Punk bei laut.de
⢠Daft Punk performing unmasked at lâan-fer club in France, November 1997. They were both 22 years old auf YouTube, 30. Oktober 2025.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Eric Ducker: The Creators. In: The Fader Magazine. Nr. 47 (Juli/August), 2007, S. 115 (thefader.com).
cite-note-22. â Powster: Daft Punk & Leiji Matsumotoâs Interstella 5555: The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem (Remastered) | In cinemas December 12. Abgerufen am 14. Dezember 2024 (englisch).
cite-note-33. â David J. Prince: Daft Punk scores Tron soundtrack. In: reuters.com. 6. März 2009, abgerufen am 11. Mai 2024 (englisch).
cite-note-44. â Malte Hemmerich, Jakob Baumer: Tron und Tron Legacy â Das verstĂźmmelte Experiment. (mp3-Audio; 9,5 MB; 10:35 Minuten) In: SWR-Kultur-Sendung âScore Snacks â Die Musik deiner Lieblingsfilmeâ. 10. Mai 2024, abgerufen am 11. Mai 2024.
cite-note-55. â Edward Douglas: SDCC: Comic-Con: Disney 3D Hits Hall H! In: comingsoon.net. 23. Juli 2009, archiviert vom Original am 26. Juli 2009; abgerufen am 11. Mai 2024 (englisch).
cite-note-66. â Daft Punk: Neues Album im November. In: de-re.de. 8. Juli 2010, archiviert vom Original am 29. August 2010; abgerufen am 11. Mai 2024.
cite-note-77. â Soma Records announce⌠Soma20 â Daft Punk â Drive Unreleased 1994. somarecords.com; abgerufen am 25. August 2011.
cite-note-88. â Listen: Lost Daft Punk Track âDriveâ. Pitchfork
cite-note-99. â Paul Williams on Hit Records Nightlife Video hosted by Eddie Muentes. Youtube
cite-note-1010. â Giorgio Moroder Recorded With Daft Punk. URB, 25. Mai 2012, archiviert vom Original am 16. März 2020; abgerufen am 10. Februar 2013 (englisch).
cite-note-1111. â Daft Punk unveil new blues mix - listen. Nme.Com, 11. Oktober 2012, archiviert vom Original am 21. September 2013; abgerufen am 10. Februar 2013 (englisch). (Memento vom 21. September 2013 im Internet Archive)
cite-note-1212. â DJ Mag Top 100 DJs of 2012 djmag.com. Abgerufen am 29. November 2015.
cite-note-1313. â âRandom Access Memoriesâ von Daft Punk. iTunes, abgerufen am 21. Juni 2013.
cite-note-1414. â Carl Pierre: Daft Punkâs New Album Random Access Memories Leaked Online for Download. InTheCapital, 13. Mai 2013, abgerufen am 21. Juni 2013 (englisch).
cite-note-1515. â Deutsche Single- und Albumcharts: Daft Punk haben die Doppelspitze. In: Spiegel Online, 28. Mai 2013. Abgerufen am 21. Juni 2013
cite-note-1616. â Critic Review - Random Access Memories Metacritic (abgerufen am 7. Dezember 2013)
cite-note-1717. â Felix Bayer: Neues Daft-Punk-Album: Die fabelhaften Roboter-Boys Spiegel Online, 6. Mai 2013 (abgerufen am 7. Dezember 2013)
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